Digitale Hauptversammlung 2026 für Mercedes-Benz
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Für Mercedes-Benz ist die jährliche Hauptversammlung eine zentrale Plattform der Aktionärskommunikation mit hoher öffentlicher und medialer Relevanz. Das Ziel für 2026: ein Format, das hohe Informationsdichte klar und wirkungsvoll vermittelt – und das traditionell statische HV-Format in eine zeitgemäße, mediengerechte Inszenierung überführt. CBE DIGIDEN entwickelte hierfür ein neues Gesamtkonzept und übernahm die vollständige Projektverantwortung als Generalunternehmer.
Zwischen Formalität und Kommunikationswirkung
Die digitale Hauptversammlung steht strukturell vor einem grundlegenden Spannungsfeld: Sie ist an strenge aktienrechtliche und prozessuale Anforderungen gebunden – und muss gleichzeitig ein breites Aktionärspublikum erreichen und halten. Für Mercedes-Benz sollte das Format daher nicht nur sicher umgesetzt, sondern grundlegend modernisiert werden: mit mehr Dynamik, klarerer Zuschauerführung und einem zeitgemäßen Markenauftritt, der dem Anspruch des Konzerns gerecht wird.
Ein neues Konzept für die Aktionärskommunikation
Im Zentrum stand ein dramaturgisch, inhaltlich und inszenatorisch neu entwickeltes Gesamtkonzept. Dramaturgisch wurde die Veranstaltung in klar strukturierte Blöcke gegliedert, die hohe Informationsdichte verständlich aufbereiten und Aufmerksamkeit über die gesamte Laufzeit halten. Formatkonzeptionell setzte CBE DIGIDEN auf eine Kombination aus Moderation, CEO-Talks mit Gästen, produktnahen Inszenierungen und einer Live-Fahrbewegung – Elemente, die das Format öffnen und beleben, ohne die notwendige Seriosität zu verlieren. Inszenatorisch entstand ein konsistentes Zusammenspiel aus Raum, 2D- und 3D-Grafik, Motion Design, wechselnden Kameraperspektiven und Bühnenarchitektur, das dem Auftritt von Mercedes-Benz visuelle Prägnanz und Qualität verleiht.
Gesamtsteuerung und Resonanz
Als Generalunternehmer verantwortete CBE DIGIDEN die vollständige Projektsteuerung – von Architektur- und Technikplanung über Regie und Organisation bis hin zur grafischen Ausgestaltung. Die Produktion fand in zwei Fernsehstudios statt und integrierte zahlreiche Aktionärszuschaltungen unter Berücksichtigung aktienrechtlicher Anforderungen nahtlos in das Gesamtformat. Kurz nach dem Event fiel die Resonanz sehr positiv aus – sowohl seitens des Kunden als auch im medialen Umfeld.